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CSI-Leserin Nadine Wiederkehr hat das Buch von Daniel Gerber gelesen. |
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Inhalt |
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Helena wird mit sechs Jahren aus ihrem Dorf entführt. Sie muss zusehen, wie arabische Milizen ihr Dorf niederfackeln und ihre Verwandten und Freunde umbringen. Nachdem sie ihre Kindheit als Sklavin verbracht hatte, vom Sohn ihres Besitzers vergewaltigt und zwangsverheiratet wurde, gebar sie mit fünfzehn ihr erstes Kind. Mit weiteren drei eigenen Kindern gelang ihr mit 24 Jahren die Flucht. |
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Kommentar |
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Die Geschichte von Helena ist mit Abstand eine der berührendsten und bewegendsten Geschichten, die ich jemals gelesen habe. Helena wird alles genommen. Ihre Familie, ihre Freiheit, beinahe ihr Leben. Was ihre Peiniger ihr nicht nehmen konnten, war ihr Glaube. Inmitten gewalttätiger Muslime, welche sie zum Islam bekehren wollten, hielt sie am christlichen Glauben fest. In einer Zeit der künstlichen Hungersnöte, des Sklavenraubes und der Verzweiflung hat CSI viel bewirkt. Über zwei Millionen Christen wurden umgebracht, vier Millionen wurden aus ihren Dörfern vertrieben. Mit einem Ziel: Zwangsislamisierung. Die Erwachsenen wurden gewissenlos umgebracht, die Kinder zu Muslimen erzogen, die Mädchen vergewaltigt und deren Kinder in islamische Schulen geschickt. Ich finde es tragisch, dass dieses Thema totgeschwiegen wird, und freue mich, dass CSI mit diesem Buch ein Tabuthema aufdeckt. Es ist wirklich empfehlenswert.
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