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Deutschland

Geographische Angaben

Fläche

357'023 km²
9 mal so gross wie die Schweiz (41'293 km²)

Einwohner

82,3 Mio
11 mal mehr als in der Schweiz (7,3 Mio)

Bevölkerungsdichte

231 Einwohner/km²
(Schweiz: 177)

Bruttosozialprodukt

28'272 SFR
(Schweiz: 45'996 SFR)

Religionsangehörigkeit

Christen

66.2%

     Katholiken

32.4%

     Protestanten

32%

     Orthodoxe

  1.1%

     andere Christen

  0.7%

Muslime

  3.9%

Juden

  0.1%

Sonstige

29.8%

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Warum schweigt Ihr?

Mit Exilchristen aus Ägypten, dem Irak, der Türkei und anderen Staaten verlangte CSI in Frankfurt ein Ende der Christenverfolgung.

ah. Über tausend Menschen demonstrierten Mitte März in Frankfurt (Deutschland) gemeinsam für mehr Religionsfreiheit. Der Protest richtete sich gegen das Schweigen von kirchlichen und politischen Führern gegenüber den immer rascher um sich greifenden Massakern, Enteignungen und Zwangsislamisierungen von Christen in der islamischen Welt.

CSI-Mitarbeiter Gunnar Wiebalck nahm am Marsch für verfolgte Christen teil CSI  

«Beendet Verfolgung!»

Nach blutigen Anschlägen in Ägypten, im Irak, in Pakistan und in Nigeria forderten die Teilnehmer endlich ein Ende der Christenverfolgung und traten für die Durchsetzung der Menschenrechte ein. In Staaten wie der Türkei oder Ägypten werden die Menschenrechte von Christen mit Füssen getreten. Trotzdem sind die beiden Länder beliebte Touristendestinationen. Dagegen wehrten sich die Demonstrierenden und skandierten: «Kein Urlaubsort, wo Christenmord!»

Unter ihnen befanden sich viele Christen aus islamischen Ländern. Zur Kundgebung aufgerufen hatte – zusammen mit «Himmel über Frankfurt» – eine ihrer Organisationen: die Junge Aramäische Union. Gerade Türkischstämmige waren zahlreich präsent. Auch Kopten und andere Exilchristen beteiligten sich. Geistliche, zum Beispiel das koptische Oberhaupt in Deutschland, Bischof Anba Damian, solidarisierten sich öffentlich mit den Christen in ihren Herkunftsländern.

CSI-Deutschland hat die Kundgebung unterstützt. Zu den weiteren Unterstützern gehörten die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).


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Lukas Saliba

Dienstag
31. Mai 2011
14:30

Vielen Dank an CSI, dass sie dabei war ...! Ich hoffe in der Zukunft wird es auch so bleiben!

Matti Hoch

Dienstag
31. Mai 2011
22:36

Ein Bravo für all diejenigen Menschen, die in Frankfurt auf die Strasse gegangen sind. Ich erwarte, dass auch in der Schweiz riesige Demos von Christen abgehalten werden, um auf die unsäglich bösen und traurigen Machenschaften des Islam in vielen Ländern. Doch Christen in der Schweiz huldigen lieber ihren Gärtchen, ihren Häusern, ihren Autos, ihrem Wohlstand, als dass sie sich der grossen Freiheit bewusst wären, die wir in der Schweiz noch haben. Oder wie wäre es, einen Boykott gegen allen Waren aus China auszurufen? Eine Bewegung müsste her...Mensch, bewegt Euch, rappelt Euch auf, steht endlich auf vom Schlaf des Wohlstandes und nehmt Eure Verantwortung wahr...dies ist vorallem an Gemeindeleiter gemeint...einen Sonntag der verfolgten Christen im Jahr ist ein Witz!! Es braucht Demonstrationen, die Stimme erheben und wir müssen gehört u. gesehen werden!

Helmut Granson

Freitag
25. Mai 2012
18:44

Frannkurt (M) war hoffentlich nur ein Auftakt.

Vielleicht kommen CSI und Exilchristen auch mal nach Bielefeld.

Jahnplatz, Hauptbahnhof, Siegfriedsplatz, vor und in der Universität sind die besten Plätze.

Da pulsiert das Leben.

Lukas Saliba

Dienstag
29. Mai 2012
12:20

Wir werden Bielefeld nun auch in Auge halten! Das wäre zu mal auch zum Vorteil, da in Bielefeld Umgebung 30.000 Exilchristen aus dem Orient leben!

MfG

Lukas Saliba

Junge Aramäische Union

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