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Mit Exilchristen aus Ägypten, dem Irak, der Türkei und anderen Staaten verlangte CSI in Frankfurt ein Ende der Christenverfolgung. |
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ah. Über tausend Menschen demonstrierten Mitte März in Frankfurt (Deutschland) gemeinsam für mehr Religionsfreiheit. Der Protest richtete sich gegen das Schweigen von kirchlichen und politischen Führern gegenüber den immer rascher um sich greifenden Massakern, Enteignungen und Zwangsislamisierungen von Christen in der islamischen Welt.
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CSI-Mitarbeiter Gunnar Wiebalck nahm am Marsch für verfolgte Christen teil CSI |
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«Beendet Verfolgung!» |
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Nach blutigen Anschlägen in Ägypten, im Irak, in Pakistan und in Nigeria forderten die Teilnehmer endlich ein Ende der Christenverfolgung und traten für die Durchsetzung der Menschenrechte ein. In Staaten wie der Türkei oder Ägypten werden die Menschenrechte von Christen mit Füssen getreten. Trotzdem sind die beiden Länder beliebte Touristendestinationen. Dagegen wehrten sich die Demonstrierenden und skandierten: «Kein Urlaubsort, wo Christenmord!»
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Lukas Saliba Dienstag |
Vielen Dank an CSI, dass sie dabei war ...! Ich hoffe in der Zukunft wird es auch so bleiben! |
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Matti Hoch Dienstag |
Ein Bravo für all diejenigen Menschen, die in Frankfurt auf die Strasse gegangen sind. Ich erwarte, dass auch in der Schweiz riesige Demos von Christen abgehalten werden, um auf die unsäglich bösen und traurigen Machenschaften des Islam in vielen Ländern. Doch Christen in der Schweiz huldigen lieber ihren Gärtchen, ihren Häusern, ihren Autos, ihrem Wohlstand, als dass sie sich der grossen Freiheit bewusst wären, die wir in der Schweiz noch haben. Oder wie wäre es, einen Boykott gegen allen Waren aus China auszurufen? Eine Bewegung müsste her...Mensch, bewegt Euch, rappelt Euch auf, steht endlich auf vom Schlaf des Wohlstandes und nehmt Eure Verantwortung wahr...dies ist vorallem an Gemeindeleiter gemeint...einen Sonntag der verfolgten Christen im Jahr ist ein Witz!! Es braucht Demonstrationen, die Stimme erheben und wir müssen gehört u. gesehen werden! |
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Helmut Granson Freitag |
Frannkurt (M) war hoffentlich nur ein Auftakt. |
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Lukas Saliba Dienstag |
Wir werden Bielefeld nun auch in Auge halten! Das wäre zu mal auch zum Vorteil, da in Bielefeld Umgebung 30.000 Exilchristen aus dem Orient leben! |
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200 Millionen verfolgte Christen hoffen auf Ihr Engagement: |
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