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ms. Auf Anordnung der lokalen kommunistischen Behörden waren im Januar und im Dezember 2011 insgesamt 18 christliche Familien aus ihren Häusern im Dorf Katin, Bezirk Saravan, vertrieben worden. Die Christen flüchteten in den Dschungel und bauten Notbehausungen.
Bezirksbehörden helfen
Mittlerweile haben die übergeordneten Bezirksbehörden Saravans eingegriffen. Mit der Protestaktion vom Juli 2011 haben auch wir dazu beigetragen. Die Bezirksbehörden kümmerten sich zunächst um die Gesundheit der Vertriebenen. Sie ermöglichten den Familien Zugang zu frischem Leitungswasser und brachten Kranke in ein Spital. Dies hat dazu geführt, dass die Krankheitsfälle bei diesen ehemaligen Dorfbewohnern erheblich zurückgegangen sind. Die Kinder dürfen in einem anderen Dorf wieder die Schule besuchen. Zudem schützen die Bezirksbehörden die christlichen Familien vor erneuter Vertreibung. CD/OD |
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