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CSI hilft Opfern von Völkermord und Katastrophen. Mit unserer Hilfe wollen wir das Beispiel vom barmherzigen Samariter nachleben, der einem unter die Räuber gefallenen Opfer ohne Ansehen der Person Beistand leistete. |
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Zu den Einsatzschwerpunkten der CSI-Katastrophenhilfe gehörte medizinische und Lebensmittelhilfe zugunsten von Kriegsopfern in Nagorni Karabach (eine armenische Enklave in Aserbaidschan), Nothilfe für Wirbelsturm- und Erdbebenopfer in Indien, Überlebende des Völkermords in Ruanda, Erdbebenopfer in der Türkei und die Hilfe für Verfolgte des islamistischen Regimes im Sudan. Die Hilfe wird für Katastrophenopfer ohne Ansehen ihrer ethnischen Herkunft, Religionszugehörigkeit oder Weltanschauung geleistet. |
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Die CSI-Katastrophenhilfe orientiert sich nicht an politischer Korrektheit, sondern an der tatsächlichen Not der Opfer. Bei Völkermord behält sich CSI das Recht vor, Hilfeleistungen nicht von Zustimmungen derjenigen Regime abhängig zu machen, die humanitäre Katastrophen auf ihrem Hoheitsgebiet auslösen. Damit unterscheidet sich die CSI-Katastrophenhilfe grundsätzlich von Aktionen der internationalen Staatengemeinschaft unter Leitung der Vereinten Nationen (Uno). |
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![]() | Warum wir helfen Glaubensverfolgte | ![]() | Hauptursachen von Glaubensverfolgung sind militante Ausprägungen von Religionen, autoritäre Regimes und Kriege. |
![]() | Warum wir helfen Notleidende Kinder | ![]() | Kinder gehören zu den schwächsten Opfern repressiver Gesellschaftssysteme. Ein Einsatz für das Wohlergehen von Kindern ist eine Investition in die Zukunft. |
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200 Millionen verfolgte Christen hoffen auf Ihr Engagement: |
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