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Geographische Angaben | Fläche | 41'285 km²
| Einwohner | 7,3 Mio
| Bevölkerungsdichte | 177 Einwohner/km²
| Bruttosozialprodukt | 45'996 SFR
| Religionsangehörigkeit | Christen | 81.9% |   Katholiken | 41.8% |   Protestanten | 35.3% |   Orthodoxe | 1.8% |   andere Christen | 3% | Muslime | 4.3% | Juden | 0.2% | Sonstige | 2.6% | Keine | 11% |
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Lobbying für Religionsfreiheit
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Aggressionen gegen Christen nehmen weltweit stark zu. Religionsfreiheit wird zunehmend unterdrückt. Unser Engagement für Religionsfreiheit und Menschenwürde ist dringend gefragt.
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uh. Täglich gehen in unserem CSI-Büro Meldungen von Diskriminierung und Verfolgung ein. Die Aggressionen gegen Christen werden dabei immer radikaler und brutaler. Erst jüngst wurden in Pakistan und Nigeria wieder Kirchen und Häuser von Christen durch einen radikal islamistischen Mob niedergebrannt. Menschen wurden dabei schwer verletzt und einige sogar getötet. Doch nur selten geht ein Aufschrei durch die Medien, wie dies zum Beispiel bei den Mohammed-Karikaturen in Dänemark der Fall war. Im Gegenteil, die Übergriffe auf Christen werden von den Medien kaum aufgenommen. Und wenn, dann werden die Opfer oft sogar zu Tätern gemacht, wie dies zum Beispiel bei den zwei jungen deutschen Frauen im Jemen geschehen ist, denen missionarische Tätigkeit unterstellt wurde. Wo bleibt die deutliche Stimme der Christen in der Öffentlichkeit?
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Durch die kontinuierliche Ausbreitung des Islam in Europa sind Politiker gefordert, grundlegende Entscheidungen zum Thema Religionsfreiheit zu fällen. Wie schwer sie sich damit tun, zeigen die öffentlichen Diskussionen rund um die Minarett-Initiative. Eine konstruktive und unbelastete Meinungsbildung ist oft nicht gegeben, da Gespräche schnell in einem “Pro-oder-Kontra-Disput” enden. Darum ist für CSI eine kontinuierliche Lobby-Arbeit mit Politikern sehr wichtig. |
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CSI-Lobbying im Bundeshaus
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Mark A. Gabriel und Annette Walder im Bundeshaus mit Nationalrat Walter Donzé. CSI
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Einmal mehr hatte CSI am 21. September 2009 die Gelegenheit, im Bundeshaus mit verschiedenen Parlamentariern zu sprechen. In Zusammenarbeit mit Nationalrat Walter Donzé (EVP) war es möglich, den Islam-Experten Mark A. Gabriel ins Bundeshaus zu bringen. Einzelne Nationalräte nutzten die Gelegenheit, ihre persönlichen Fragen Mark A. Gabriel direkt zu stellen. Damit leistete CSI einen wertvollen Beitrag und ermöglichte es den Ratsmitgliedern, sich persönlich zum Thema Islam zu informieren.
Solche und ähnliche Aktionen werden für die Zukunft immer wichtiger. Wir danken Ihnen, liebe CSI-Freunde, dass Sie uns mit Ihren Gaben helfen, auch dieses Engagement bewusst zu fördern. Vertrauensbildende Massnahmen und eine aktive Informationstätigkeit im Parlament und bei Behörden werden in Bezug auf Religionsfreiheit immer wichtiger. Die Stimme der Christen muss gehört und wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt nicht schweigen.
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Gemeinsam zur Bewegung für Religionsfreiheit
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Mahnwache in Genf für Pakistans Christen. CSI
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Unsere Möglichkeiten als Menschenrechtsorganisation werden aber immer begrenzt bleiben. Daher ist es wichtig, dass wir gemeinsam mit Ihnen zu einer engagierten Menschenrechtsbewegung werden. Wenn sich Tausende zu Protestaktionen, Kundgebungen, Mahnwachen oder Unterschriftensammlungen mobilisieren lassen, werden wir auch in der Öffentlichkeit bewusster wahrgenommen. Sehr wichtig ist uns natürlich dabei, dass wir nicht eine Protesthaltung entwickeln, die gegen etwas ist. Wir wollen uns als engagierte und lebensnahe Christen für Religionsfreiheit einsetzen. Wir danken Ihnen, dass Sie sich auch in Zukunft mit uns gemeinsam für Freiheit mobilisieren lassen. |
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