Startseite
Sitemap  

Erhalten Sie
das tägliche
Gebetsanliegen
bereits per E-Mail?

Land-Info 

zurück  

Pakistan

Geographische Angaben

Fläche

796'095 km²
19 mal so gross wie die Schweiz (41'293 km²)

Einwohner

141,5 Mio
19 mal mehr als in der Schweiz (7,3 Mio)

Bevölkerungsdichte

178 Einwohner/km²
(Schweiz: 177)

Bruttosozialprodukt

504 SFR
91 mal tiefer als in der Schweiz (45'996 SFR)

Religionsangehörigkeit

Christen

  2%

Muslime

96%

Hindus

  1.5%

Sonstige

  0.5%

Menschenrechte

Religionsfreiheit

Teilweise schwere Verletzung der religiösen Grundfreiheiten


Behinderung von Kultus, Diakonie und Mission

Pakistan 

Land-Info 

Zwei Blasphemie-Angeklagte frei!

Soeben erhielten wir von unserem Vertrauensmann in Pakistan, dem katholischen Menschenrechtsanwalt Khalil Tahir, die Nachricht, dass der Christ Gulsher Masih und seine Tochter Sandal von einem Gericht der Ersten Instanz in Rawalpindi von sämtlichen Blasphemie-Vorwürfe freigesprochen und freigelassen wurden. Es ist dies laut Tahir das erste Mal in Pakistan überhaupt, dass eine derartige Freilassung bereits von einer niederen Gerichtsinstanz angeordnet worden ist.

Anfang Oktober 2008 waren die beiden Christen unter Vorwürfen, Koranseiten zerrissen zu haben, festgenommen worden. Ihnen drohte zunächst eine Verurteilung zu lebenslanger Haft wegen „Blasphemie (Lästerung) des Korans“. Menschenrechtsanwalt Tahir hatte sich in Pakistan tatkräftig für die Freilassung der beiden Christen eingesetzt. Dazu hatte CSI im Magazin vom Februar 2009 über die beiden ausführlich und in einer Protestkartenkampagne ihre unbedingte Freilassung gefordert.


Print-Version 

Ähnliche Themen (4/6)

Pakistan
Im Gefängnis Gottes Nähe erlebt
“Trotz der sehr harten Zeit im Gefängnis erlebten wir Gottes Nähe täglich.” In einem Gespräch mit CSI erzählen die beiden Christen James Masih und Buta Masih von ihren Erlebnissen während ihrer Gefangenschaft.
Pakistan
Tödliche Angriffe auf Christen
Bei Brandanschlägen auf Christen in der Provinz Punjab töteten Islamisten 14 Menschen. Es wurden 70 Häuser zerstört und unzählige Christen verletzt. Als Rechtfertigung für die Übergriffe dienten zweifelhafte Blasphemiegesetze. Kurz nach den Attacken leistete CSI den Opfern Hilfe.
Pakistan/Schweiz
Mord und blinder Hass gegen Christen
Mord und Chaos in Pakistan
Pakistan
Leiden für Jesus
18. Februar 2010
Hilfeschreie aus Pakistan: Zwei Geschwister bekennen sich zu Jesus Christus, und die muslimischen Verwandten werden gewalttätig. In den Ortschaften Gojra und Korian hat CSI die Hilfslieferungen für verfolgte Christen fortgesetzt.
Alle anzeigen (6)

Neu in diesem Monat
Glaubensverfolgte
Warum wir helfen
Religionsfreiheit
China
Irak
Nigeria
Türkei: Mor Gabriel
Sudan
Eritrea
Pakistan
Iran
Usbekistan
Ägypten
Kuba
Sri Lanka
Marokko
Indien
Vietnam
Schweiz
Statements
Protestaktionen
Notleidende Kinder
Warum wir helfen
Ägypten
Lettland
Nicaragua
Peru
Rumänien
Katastrophenhilfe
Warum wir helfen
Sudan
Irakhilfe
Medien
Aktuelle Berichte
Berichte 2009
Berichte 2008
CSI-Weltkarte
Europa
Asien West
Asien Ost
Afrika
Amerika
Erläuterungen
CSI-Newsletter
Spenden
Spende-Möglichkeiten
Online-Spenden
Einzahlungsschein
LSV Lastschriftverfahren
CSI-Geschenk-Karte
Umgang Spendengelder
Handeln
Protestieren
Gebtesanliegen d. Tages
CSI-Newsletter-Abo
Newsletter Info
Magazin
Über CSI
CSI 2010
Was ist CSI
Warum CSI?
Geschichte
Struktur
Jahresbericht 2008
Unser CSI-Team
Präsidiumswechsel
Internationale Vertretung
CSI-Broschüren
Sudan
H. Stückelberger
S. Falaki
Andere
Bestellung
Mein Vermächtnis
Kontakt
Adressen / E-Mail
Spendenkonto
Links
CSI-Sites
Weitere Links
Archiv

Site-Suche

Pakistan
Bemerkungen über Mohammed sind gefährlich













Herzlich willkommen!

Religionsfreiheit ist die Basis für Frieden und Freiheit einer Gesellschaft.

Die Christen sind weltweit die grösste Religionsgruppe, die diskriminiert, verfolgt oder mit dem Tod bedroht wird.

200 Millionen Christen hoffen auf Ihr Engagement!

Annette Walder
Geschäftsführerin CSI-Schweiz











CSI ist eine christliche Menschenrechtsbewegung
für Religionsfreiheit
und Menschenwürde