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Geographische Angaben | Fläche | 796'095 km² 19 mal so gross wie die Schweiz (41'293 km²) | Einwohner | 141,5 Mio 19 mal mehr als in der Schweiz (7,3 Mio) | Bevölkerungsdichte | 178 Einwohner/km² (Schweiz: 177) | Bruttosozialprodukt | 504 SFR 91 mal tiefer als in der Schweiz (45'996 SFR) | Religionsangehörigkeit | Christen | 2% | Muslime | 96% | Hindus | 1.5% | Sonstige | 0.5% | Menschenrechte | Religionsfreiheit | Teilweise schwere Verletzung der religiösen Grundfreiheiten | | Behinderung von Kultus, Diakonie und Mission |
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“Eure Liebe erfüllt uns mit grosser Dankbarkeit”
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Rechtzeitig vor dem Wintereinbruch hat CSI mit mehreren Sofortaktionen den christlichen Familien in Korian und Gojra geholfen. Viele schöpfen dadurch neue Hoffnung in ihrer schwierigen Situation.
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Hilfsaktion vor Ort CSI
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md. “Eure Liebe erfüllt uns mit gros-ser Dankbarkeit. Ihr habt uns in dieser schwierigen Zeit unseres Lebens geholfen. Wir werden in unseren Gebeten stets an euch denken”, sagt der Familienvater Ashba. Auch er gehört zu den vielen christlichen Familien, die bei den Angriffen der Islamisten in Korian und Gojra ihr Hab und Gut verloren haben.
Über die schwierige Situation für die Christen in Pakistan haben wir vergangenes Jahr mehrmals berichtet. |
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Durch die Hetze der Islamisten aufgewiegelt, brannte der wild gewordene Mob gegen 100 Häuser von Christen nieder. Familien wurden obdachlos, 14 Menschen kamen ums Leben und etliche wurden schwer verletzt. Der Grund der Attacke war ein unhaltbarer Vorwurf. Angeblich hätten einige der Christen sich negativ zum Koran geäussert. Die pakistanischen “Blasphemiegesetze” liefern immer wieder die Rechtfertigung für gewaltsame Übergriffe gegen Christen: Wer den Propheten Mohammed beleidigt oder den Koran schändet, kann im schlimmsten Fall mit dem Tod bestraft werden.
Weil die “gottlosen” Christen von der muslimischen Bevölkerung nicht geduldet werden, bleibt ihnen momentan nichts anderes übrig, als auf einem Friedhofsgelände in notdürftigen Zelten zu hausen. Der Druck aus dem Ausland hat dazu beigetragen, dass die pakistanische Regierung versprochen hat, die abgebrannten Häuser wieder aufzubauen. Bis es soweit ist, wird es noch einige Zeit dauern. Die warmen Wolldecken für den Winter können die obdachlosen Christen darum sehr gut gebrauchen. Jede der Not leidenden Familien hat 15 kg Zucker, 5 Liter Speiseöl und 10 kg Reis und warme Decken erhalten. |
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Warme Decken für vertriebene Christen CSI CSI
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Die Decken für den Winter wärmen auch innerlich. Die Hilfe vor Ort ist ein wichtiges Zeichen der Solidarität, das den Menschen neuen Mut gibt. Allerdings frage ich mich, ob nicht die pakistanischen Christen uns ermutigen: Asif musste mit seiner fünfköpfigen Familie aus dem brennenden Haus fliehen: “Gott hat uns aus den Flammen gerettet. Er ist wahrlich der gute Hirte, der sich liebevoll um uns kümmert.” Wie würden wir als Schweizer Christen nach einem solchen Schicksalsschlag über Gott reden?
CSI setzt die Hilfe für die Christen in Pakistan fort. |
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