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Als Christ, aber auch als engagierter Künstler und Sänger bin ich innerlich sehr stark aufgerüttelt und erschüttert worden. Uns kann, ja darf das Leiden unserer Brüder und Schwestern im Glauben nicht gleichgültig sein. Das wenigste, was wir tun können, ist es, zu beten und Gott zu bitten, uns die Intelligenz, die Kraft und die Mittel zu geben, um all seinen geliebten Kindern Hilfe zu bringen.
Die Worte eines meiner Lieder «Tant qu’il y aura des hommes» (Solange es Menschen gibt) finden in diesem Gebet ihre ganze Bedeutung.
J’veux parler pour ceux qui n’ont pas de voix
J’veux crier pour tous ceux qu’on n’entend pas
J’veux pleurer pour ceux qui n’ont plus le choix
J’veux prier pour tous ceux qui n’ont plus le droit
Ich will für jene sprechen, die keine Stimme haben.
Ich will für jene schreien, die man nicht hört.
Ich will für jene weinen, die keine Wahl mehr haben.
Ich will für jene beten, die das Recht (dazu) nicht mehr haben. |
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