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Geographische Angaben | Fläche | 41'285 km²
| Einwohner | 7,3 Mio
| Bevölkerungsdichte | 177 Einwohner/km²
| Bruttosozialprodukt | 45'996 SFR
| Religionsangehörigkeit | Christen | 81.9% |   Katholiken | 41.8% |   Protestanten | 35.3% |   Orthodoxe | 1.8% |   andere Christen | 3% | Muslime | 4.3% | Juden | 0.2% | Sonstige | 2.6% | Keine | 11% |
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Amakoué Ayivi
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Amakoué Ayivi
Ich komme aus Togo, Westafrika. In meinem Heimatland konnte ich eine Ausbildung als Buchhalter und ein Studium in Wirtschaftswissenschaften und Management abschliessen und habe dann einige Zeit in einem Transportunternehmen gearbeitet. Weil ich mich für Menschenrechte engagierte, musste ich 2003 aus Togo fliehen.
Seit 2004 lebe ich nun in Zürich. Zusammen mit meiner Frau Délali besuche ich regelmässig eine evangelische Gemeinde. Die Gottesdienste und Bibelstunden sind uns wichtige geistliche Nahrung. Ich danke Gott, dass ich mich in der Gemeinde auch als Schlagzeuger nützlich machen kann.
Seit April 2008 arbeite ich bei CSI als Buchhalter. Ich führe die Kreditoren- und Finanzbuchhaltung und bin für das Reporting zuständig. Besonders freut mich aber, dass ich mich mit CSI für Religionsfreiheit und verfolgte Christen engagieren kann. Die Aussagen Jesu in Matth. 25, 35-40 motivieren mich sehr. In Vers 40 sagt er: „Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.” |
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Werner Baur
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Werner Baur
Nach einer kaufmännischen Ausbildung und ein paar Berufsjahren absolvierte ich mit meiner Frau Claudia das Theologische Seminar auf St. Chrischona. Anschliessend war ich sieben Jahre als Pfarrer im Evangelischen Gemeinschaftswerk in Schönbühl (BE) tätig.
Schon als Teenager betete ich intensiv für die Verfolgten hinter dem Eisernen Vorhang. In der Gemeindearbeit setzte ich mich mit verschiedenen Veranstaltungen für die zu Unrecht unterdrückten Christen ein.
Seit einem Jahr arbeite ich bei CSI als Assistent der Geschäftsführerin. Ich schätze es besonders, dass die Arbeit hier so vielseitig ist. Das Organisieren von Anlässen, aber auch das Planen routinemässiger Abläufe macht mir Spass. Ich wünsche mir, dass meine Hintergrundarbeit spürbare Auswirkungen für die unterdrückten Christen hat.
Im ländlichen Mönchaltorf am Greifensee haben sich Claudia und ich mit unseren Söhnen Micha und Simon schon gut eingelebt. Trotzdem muss jeder von uns in seinem neuen Umfeld wieder sein Plätzchen finden. |
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Hildegard Behr
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Hildegard Behr
Ich arbeite jetzt seit zwölf Jahren bei CSI und gehöre damit schon fast zu den „alten Hasen“. Früher war ich Sekretärin von Herrn Pfr. Stückelberger; im letzten Oktober habe ich in die Abteilung für Kinderprojekte und Rechtsfragen gewechselt und bin seitdem Mitarbeiterin von Benjamin Doberstein.
Ich wurde 1960 in Nordrhein-Westfalen geboren und habe in Paderborn Anglistik und Romanistik studiert. Es war mein Wunsch, in einer christlichen Organisation arbeiten zu können, und den Weg zu CSI erlebte ich als wunderbare Führung Gottes. Dass ich meine Fähigkeiten hier einsetzen darf, empfinde ich als grosses Geschenk. Ich bin Mitglied der katholischen Landeskirche, und mein „geistliches Zuhause“ ist die katholisch-charismatische Erneuerung, wo ich einer Gebetsgruppe angehöre.
In meiner Freizeit macht mir das Singen und Musizieren grosse Freude. Lesen bereitet mir ebenfalls Vergnügen, doch wünschte ich mir manchmal mehr Zeit dafür. |
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Thomas Brunner
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Thomas Brunner
Bereits als Kind hat es mich sehr bewegt und beeindruckt, wenn mir meine Eltern von Christen im damaligen Ostblock erzählten, die wegen ihres Glaubens im Gefängnis sassen. So ist es für mich ein Geschenk, dass ich mich heute vollzeitlich für Glaubensverfolgte einsetzen kann.
Nach Lehrertätigkeit und Musikstudium habe ich 1984 bei CSI zu arbeiten begonnen. Anfänglich war ich mit dem Aufbau des ersten Computer-Systems bei CSI beschäftigt. Später wurde der Grafik-Bereich zu meiner Haupttätigkeit.
In der „Jungbrunnenphase des Internets“ ist mir dieses Medium besonders ans Herz gewachsen. So bin ich für die CSI-Websites in der Schweiz und International verantwortlich und arbeite als Programmierer, um sie ständig weiter zu entwickeln.
Mein Zuhause: meine Frau, unsere drei Jungs resp. junge Männer (12, 18, 20), Katzen, Hasen, Schlange, Fagott, Cembalo, Compi, Bike…
Geistlich bin ich in der „Arche Winti“, einer evangelisch-pfingstlichen Freikirche, daheim.
In meiner Freizeit stehe ich mit dem Opernchor St. Gallen auf der Bühne oder arbeite an meiner Wagner-Werkstatt
( http://www.richard-wagner-werkstatt.com ) |
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Benjamin Doberstein
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Benjamin Doberstein
Seit 2001 arbeite ich bei CSI. Anfangs war ich vor allem mit der Umsetzung einer neuen internationalen Organisationsstruktur von CSI beschäftigt.
Inzwischen bin ich als Mitglied der Geschäftsleitung für die täglich anfallenden Rechtsfragen zuständig. Daneben habe ich seit Juni 2006 auch die Leitung der CSI-Kinderprojekte übernommen. Mein besonderes Anliegen ist die Verwirklichung der Menschenrechte als Teil der Schöpfungsordnung Gottes. Dabei ist es mir besonders wichtig, die spezifischen Rechte der Kinder herauszuarbeiten und durch unsere CSI-Kinderprojekte in die Realität umzusetzen.
Als Mitglied einer evangelischen Freikirche erlebe ich die überkonfessionelle Zusammenarbeit bei CSI als ausgesprochen bereichernd. Angesichts der vielen Not leidenden Kinder erfüllt es mich immer wieder mit Dankbarkeit, dass ich mit meiner Frau und unserem vierjährigen Sohn in einem so schönen Land leben darf. |
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Markus Döbeli
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Markus Döbeli
Meine Tätigkeit bei CSI lässt sich mit dem schönen neudeutschen Wort „Fundraiser” umschreiben: Zusammen mit den Projektverantwortlichen schreibe ich die Spendenaufrufe fürs Magazin und alle anderen Spenderbriefe. Der Weg in diese wertvolle und befriedigende Aufgabe war für mich ein innerer Ruf von Gott.
Vergangenen Monat feierte ich meinen 50. Geburtstag. Geistlich sind meine Frau Flavia und ich in einer evangelischen Freikirche zuhause. In unserer Freizeit leiten wir einen Bibelgesprächskreis und organisieren im Sommer jeweils eine Wanderwoche für Erwachsene. http://www.newnet.ch/ferien
Meine beruflichen Wanderjahre, bevor ich 2005 zu CSI kam: Inhaber einer eigenen Agentur im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Fachbeamter für die Kommunikation der Volkszählung 2000, freier Journalist, Redaktor bei Lokalradio-Agentur und Blaukreuz-Jugendarbeiter.
In der täglichen Arbeit bei CSI kommt mir meine vielseitige Berufsausbildung zugute: kaufmännische Lehre, Ausbildung in sozio-kultureller Animation sowie Studium der Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Fribourg. |
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Dr. John Eibner
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Dr. John Eibner
17 Jahre arbeite ich nun schon bei CSI. In den ersten Jahren beschäftigte ich mich vor allem mit der Entwicklung der Menschenrechtskampagnen in Kriegsgebieten. Dann übernahm ich die Leitung unserer Sudanprojekte, und heute berührt mich die Notlage der Christen im Irak sehr stark. Zudem amtiere ich seit sieben Jahren als Geschäftsführer der CSI-Zweigstelle USA.
Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Wir sind Mitglieder der St. Andrew Episcopal Church in Zürich. Bis heute bin ich der einzige Amerikaner, der für CSI-Schweiz arbeitet.
Ein besonderes Vorrecht für mich ist, aus erster Hand an der Front mitzuerleben, wie durch das CSI-Engagement Menschen geholfen wird. Mich motiviert das Bibelwort aus Lukas 4,18 «Mit mir ist der Geist des Herrn, weil er mich berufen hat. Er hat mich beauftragt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen. Den Gefangenen soll ich die Freiheit verkünden, den Blinden sagen, dass sie sehen werden, und den Unterdrückten, dass sie bald von jeder Gewalt befreit sein sollen.» |
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Stephan K. Graf
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Stephan K. Graf
Vor vier Jahren stiess ich als Leiter Finanzen / Administration zu CSI und bin bestrebt, meine Berufserfahrung in diese segensreiche Arbeit einzubringen.
Während meiner beruflichen Laufbahn arbeitete ich als Kadermitglied in ähnlicher Funktion in verschiedenen Wirtschaftszweigen wie Handel, Industrie, Gesundheitswesen (Kaufm. Leiter einer Höhenklinik).
Als waschechter “Züri Oberländer” liebe ich es, mit meiner Frau und unserem Hund unsere schöne Gegend zu durchwandern.
Das Bibelwort “Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Weg” (Ps. 119, 105) lernte ich in frühen Jugendjahren kennen. Diese wichtige Lebensgrundlage half mir als vierfachem Vater, harte Schicksalsschläge in Familie und Beruf zu verkraften und die schönen Seiten des Lebens dankbar zu geniessen. Die Tatsache, dass diese Grundlage auch die Arbeit von CSI im Einsatz für Religionsfreiheit, Glaubensverfolgte und Notleidende prägt, motiviert mich sehr. |
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Ueli Haldemann
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Ueli Haldemann
Der Einsatz für Religionsfreiheit und verfolgte Christen ist für mich viel mehr als eine normale Arbeitsstelle. Ich freue mich, CSI mit meinen Möglichkeiten und Fähigkeiten in der wichtigen Aufgabe für Glaubensverfolgte zu unterstützen.
Als Leiter der Redaktion und Öffentlichkeitsarbeit ist es mir ein besonderes Anliegen, Christen in der Schweiz zu ermutigen, sich transparent und engagiert in der Öffentlichkeit zu zeigen und den Verfolgten eine Stimme zu geben. Mein persönlicher Wunsch ist, dass CSI mit dem Motto „Gemeinsam für Freiheit” zu einer starken Bewegung wird.
Zahlreiche internationale Kontakte und Erfahrungen in der Planung von Grossprojekten wie Christustag ‘91, Jesus für Züri, EXPLO ‘97 und EXPLO 2000 sowie die Nationalen Gebetstage helfen mir in der täglichen Arbeit sehr.
Ich bin mit Elisabeth verheiratet – wir haben drei erwachsene Kinder. Wir wohnen nahe am schönen Rheinfall. Persönlich komme ich aus einem freikirchlichen Hintergrund. Mein Herz schlägt aber seit Jahren für den gesamten Leib Jesu. |
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Esther Mosch
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Esther Mosch
Schon als junges Mädchen war ich tief berührt und schockiert zugleich, wenn ich die Geschichten der jungen Märtyrer las, die ihr Leben für Jesus Christus hingaben.
Vor 22 Jahren startete ich (32-jährig) bei CSI als Sachbearbeiterin für Rumänien. Im Rahmen dieses Aufgabengebietes organisierte ich Vortragsreisen von ehemaligen Gefangenen, so zum Beispiel für Père Gheorghe Calciu, der wegen seines Glaubens über 16 Jahre in rumänischen Gefängnissen leiden musste. Sein unerschrockenes Zeugnis für Christus beeindruckte weltweit sehr viele Menschen. Nach einem internen Wechsel bin ich nun seit 10 Jahren in der Administration tätig.
Seit 26 Jahren bin ich glücklich verheiratet. Als überzeugte Christin besuche ich regelmässig einen Hauskreis der katholisch-charismatischen Erneuerung in Zürich. In meiner Freizeit geniesse ich zu allen Jahreszeiten bei ausgedehnten Spaziergängen die Natur und die Ruhe.
Es bereitet mir grosse Freude, dass ich in den vergangenen Jahren viele von Ihnen, liebe CSI-Freunde, nicht nur am Telefon, sondern auch persönlich kennen lernen konnte. |
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Yolanda Nhili
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Yolanda Nhili
Seit Januar 2006 arbeite ich mit einem Teilzeit-Engagement bei CSI – als Nachfolgerin der langjährigen Mitarbeiterin Ruth Lanz, die pensioniert wurde. In der Administration und an der Telefonzentrale bin ich am Puls des Geschehens. Besonders schätze ich an meiner Arbeit den persönlichen Kontakt mit den Spender/innen – sei es per Telefon, Brief oder E-Mail.
Geboren wurde ich in Bern. Während meiner Ausbildung zur Primarlehrerin spürte ich, dass ich lieber mit einzelnen Kindern arbeite, und gab Stützunterricht.
Heute bin ich selbst glückliche Mutter. Mein Kind spielt natürlich die Hauptrolle in meinem Leben.
Gerade in schweren Zeiten, durfte ich mich bei Jesus geborgen fühlen. Unsere neue geistliche Heimat ist eine freie evangelische Gemeinde.
Als Mutter liegen mir die hungernden Kinder im Sudan sehr am Herzen. Ich bin dankbar, dass ich mit meiner Arbeit im Hintergrund zur Linderung dieser Not beitragen kann. |
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Max-Peter Stüssi
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Max-Peter Stüssi
„Bei CSI arbeite ich mit Leib und Seele. Als katholischer Christ bin ich Gott dankbar, dass ich mit meinen Sprachkenntnissen dazu beitragen kann, die Not von Glaubensverfolgten zu lindern. Geboren bin ich am 27. November 1951 auf den Philippinen, wo ich auch meine Jugend verbrachte. An der Universität Zürich studierte ich Geschichte und Politikwissenschaft. Danach arbeitete ich eine Zeitlang als freier Journalist. Zwei CSI-Mitarbeiter machten mich auf die christliche Menschenrechtsorganisation aufmerksam. Mittlerweile arbeite ich seit 20 Jahren bei CSI.
In meinem Engagement für die Glaubensverfolgten ist mir mein Hintergrund als Historiker und Politikwissenschaftler eine grosse Hilfe: Für das CSI-Magazin und das Internet schreibe ich Berichte über Glaubensverfolgte. Wenn immer möglich, organisiere ich für diese Verfolgten eine Protestkartenaktion. Ich übersetze sowohl von Deutsch in Englisch und Spanisch als auch umgekehrt. In meiner Freizeit bin ich ein leidenschaftlicher Sänger in mehreren Chören.“ |
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Alice Weber
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Alice Weber
Im vergangenen Jahrtausend, Anfang 1997, trat ich in die Fussstapfen von Margrit Wächter und durfte die Spendenbuchhaltung von CSI übernehmen. Ich war überglücklich, diese Teilzeit-Anstellung gefunden zu haben, da ich mich so ausserhalb der Familie in meinem gelernten Beruf betätigen konnte. Damals war ich seit acht Jahren Witwe, und meine Familie bestand aus meinen beiden Kindern Jacqueline und Pascal, meinem Lebenspartner und unseren zwei Bobtail-Hunden. Das Licht der Welt erblickte ich übrigens am 1. Mai 1955 im Herzen der Schweiz, in Schwyz, was natürlich bedeutet, dass ich katholisch aufgewachsen bin.
Nach ungefähr vier Jahren übernahm ich zusätzlich die Finanzbuchhaltung. Nun arbeite ich schon zehn Jahre hier in Binz, und vieles hat sich geändert, beruflich wie privat: Neue Gesichter kamen und vertraute gingen. Meine beiden Kinder sind inzwischen erwachsen geworden, und die Tochter ist bereits ausgezogen. Anstatt Joggen betreibe ich jetzt Nordic Walking. Jassen und Stricken machen mir weiterhin Spass.
Gleichbleibend gern verbuche ich Ihre Spenden für CSI. Diese Arbeit bereitet mir grosse Freude, da ich weiss, dass wir mit diesen Gaben soviel Gutes bewirken können. Dafür möchte ich Ihnen recht herzlich danken. |
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Gunnar Wiebalck
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Gunnar Wiebalck
“Wie halten Sie das nur aus?” werde ich oft gefragt. “Bei Ihren Sudan-Reisen sehen Sie so viel Not und Elend und setzen sich selber grossen Gefahren aus.”
Meine Antwort darauf ist immer gleich. Ich nehme die Strapazen dieser Einsätze nicht nur gerne auf mich, sondern betrachte sie als Privileg. Seit 17 Jahren konnte ich immer an vorderster Front mit dabei sein, wenn es darum ging, Kriegsopfern echte Hilfe zu bringen.
Im Sudan arbeiten wir daran, auch dem letzten Sklaven seine Freiheit zu schenken. Vor Ort dabeizusein – welch ein Geschenk. Die Freude von Menschen zu teilen, die im Glauben ihren wahren Besitz erkennen – was für ein Vorrecht.
Es sind gerade die persönlichen Begegnungen mit den Verfolgten, die meinen eigenen Glauben gestärkt und aus mir einen dankbaren Menschen gemacht haben. |
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Die Liste ist noch unvollständig. Wir stellen jeden Monat einen weiteren Mitarbeiter vor. |
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