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Die von CSI befreiten Sklaven sind häufig Opfer schwerer Misshandlungen. Ihre Leiden begleiten sie in die Freiheit. Meistens kann Dr. Luka Deng helfen. Und das bereits seit zehn Jahren. |
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«Apotheke» (links) und überdachter «Warteraum» von Dr. Luka Deng CSI |
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ah. Schlangenbisse, Tropengeschwüre, Malaria, Verbrennungen, Schnittwunden, Erbkrankheiten – in den zehn Jahren seiner Tätigkeit hat Dr. Luka Deng schon vieles unter seine geübten Hände genommen. Selber im Südsudan aufgewachsen, zog er später nach England. 2001 konnte CSI ihn für eine Zusammenarbeit im Südsudan gewinnen. Seither verbringt er den grössten Teil der Zeit dort.
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Ein Auge ausgeweint! |
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«Leider gibt es Fälle, in denen ich nichts tun kann», bedauert Luka Deng. «Besonders leid tun mir die Sklaven, denen ihre grausamen Besitzer mutwillig das Augenlicht geraubt haben.»
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Sogar auf beiden Augen blind ist der 13-jährige Ker Aleu Deng. Wir berichteten im Dezember über ihn. Sein Besitzer hatte ihn an den Füssen an einen Baum gebunden und kopfüber den ganzen Tag hängen lassen. Schliesslich rieb er ihm noch Pfeffer in die Augen. Das führte zur völligen Erblindung. Auch hier war zwar medizinisch nichts mehr zu machen. Dennoch gab Luka Deng die Hoffnung nicht auf, dem aufgeweckten Jungen zu helfen: Er setzte alles daran, ihm einen Pass zu verschaffen. Diesen hat Ker mittlerweile erhalten. Vielleicht wird er schon bald eine Blindenschule im Ausland besuchen können. |
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Klinik im Freien |
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Kommt der Buscharzt, sind die Zuschauer schon da CSI |
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Als Luka Deng 2001 erstmals für CSI tätig wurde, standen ihm rudimentäre Mittel zur Verfügung: Seine «Klinik» bestand aus einem Stuhl unter einem Baum. Für ärztliche Visiten benutzte er ein Fahrrad. Nach und nach wurden verschiedene Hütten erbaut und er konnte einheimisches Fachpersonal einstellen.
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Silvia Schläfli Dienstag |
Es macht mich unheimlich traurig, dass es heute noch so viele Sklaven gibt und auch, dass sie immer noch so schlecht behandelt werden. Bin überzeugt, dass es in der Ewigkeit einmal Gerechtigkeit gibt. Machen Sie weiter so mit CSI. Kürzlich hatte ich mit einem Geschäftsmann ein Gespräch über China. Er behauptete, dass es in China Religionsfreiheit gibt, ich solle nicht glauben, was geschrieben wird. Er hatte mit chinesischen Geschäftsleuten zu tun und da wird natürlich nicht über Glaubensfreiheiten gesprochen. Gerne würde ich es ihm schriftlich geben. Herzliche Grüsse S. Schläfl |
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Adrian Hartmann CSI Dienstag |
Gerade im Juni-Magazin - es wird am Freitag abgeschickt - drucken wir einen Protest zu China ab. Vielleicht wäre das etwas für Ihren Bekannten? |
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| Print-Version |
![]() | Sudan / Südsudan Freiheit schenken | ![]() | Noch immer werden Zehntausende Südsudanesen im Nordsudan als Sklaven festgehalten. |
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200 Millionen verfolgte Christen hoffen auf Ihr Engagement: |
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CSI ist eine christliche Menschenrechtsbewegung
für Religionsfreiheit
und Menschenwürde