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Als Abuk Kiir freigelassen wurde, hatte sie nur ihr Baby dabei. Wohin ihr fünf- und ihr achtjähriger Sohn verschleppt worden waren, wusste sie nicht. Wie gross war ihre Freude, als sie die beiden ein Jahr später mitten unter 300 ehemaligen Sklav(inn)en entdeckte! Die beiden Kinder berichten. |
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Glücklich wiedervereint: v. l. n. r. Akor, Abuk Kiir mit Ajong, Garang CSI |
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Wir wurden von arabischen Milizen in den Norden mitgenommen, als wir noch sehr jung waren. Wir können uns nicht mehr genau an unsere Entführung erinnern, aber wir wissen, dass unsere Mutter, Abuk Kiir, mit uns zusammen entführt worden war.
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Mutter frei – Buben weiter versklavt |
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Im März 2009 wurde unsere Mutter von einem Sklavenbefreier befreit, der von CSI geschickt worden war. Aber ohne uns wollte sie nicht gehen – doch sie wusste nicht, wo wir waren. Erst als der Sklavenbefreier ihr versprach, dass er uns suchen werde, ging sie schliesslich mit.
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![]() | Sudan / Südsudan Freiheit schenken | ![]() | Noch immer werden Zehntausende Südsudanesen im Nordsudan als Sklaven festgehalten. |
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200 Millionen verfolgte Christen hoffen auf Ihr Engagement: |
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