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Am 9. Juli 2011 erklärte der Südsudan seine Unabhängigkeit. In der Hauptstadt versammelte sich eine bunte riesige Menschenmenge. Unter den geladenen Gästen waren auch CSI-Vertreter. |
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In Juba traf sich am 9. Juli 2011 eine illustre Gesellschaft: Uno-Generalsekretär Ban Ki-moon, Minister, Staatspräsidenten – unter ihnen Omar al-Bashir, der nordsudanesische Präsident! Dass der Südsudan ihn zur Unabhängigkeitsfeier eingeladen hatte, ist ein deutliches Versöhnungszeichen. Al-Bashir ist für den Tod Hunderttausender verantwortlich. Der Internationale Strafgerichtshof hat einen Haftbefehl gegen ihn erlassen.
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"Ab heute sind wir nicht mehr die schlechtesten Araber, sondern die besseren Afrikaner." CSI |
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Dank Gott und Märtyrern |
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Die Feier fand symbolisch vor dem John-Garang-Mausoleum statt. John Garang De Mabior war Salva Kiirs Vorgänger als Anführer der südsudanesischen Widerstandsbewegung. Der 9. Juli sei der Beweis, dass die Märtyrer nicht umsonst gestorben seien, so Salva Kiir. Ohne sie wäre dieser Tag nicht Wirklichkeit geworden. Man schätzt, dass im Bürgerkrieg zwei Millionen Menschen umkamen und über vier Millionen vertrieben wurden.
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Vor enormen Aufgaben |
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Dass es in den kommenden Jahren viele Probleme zu überwinden gilt, sprach Salva Kiir offen an. Er nannte die notwendige wirtschaftliche Entwicklung sowie die Korruption. Der Präsident rief zur Einheit auf: Um die Herausforderungen zu meistern, müssten alle mit anpacken. Deshalb erlässt Salva Kiir eine Generalamnestie für alle, die ihre Waffen gegen ihn erhoben haben!
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CSI-Mitarbeiter John Eibner (blaues Hemd) in der VIP-Zone CSI |
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CSI-Projektleiter Dr. John Eibner war bereits 1992 das erste Mal in den Sudan gereist – mitten im Bürgerkrieg. "Verglichen mit der Lage damals ist es nicht unrealistisch, dass sich im nächsten halben Jahrhundert vieles positiv entwickeln wird. Das geht allerdings nicht von heute auf morgen und auch nicht ohne Probleme." |
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CSI in den Medien |
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Auf jeder Reise wird CSI von Personen begleitet, die an unserem Projekt sehr interessiert sind. Oft sind es amerikanische Journalisten, die darauf auch über das Erlebte schreiben. |
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Ellen Ratner:
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Michael Gerson:
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Cholene Espinoza:
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jesus.ch
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Joe Madison
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