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Gebetsinitiative

Regelmässig beten für Bedrängte und Verfolgte. Im Sonntagsgottesdienst und unter der Woche.

Eine Botschaft des internationalen Präsidenten von CSI

Betet für die leidenden Glieder des Leibes Christi

Ein Teil unserer Berufung als Christen ist die Fürsprache für diese Welt. Insbesondere bitten wir für diejenigen, die leiden, den Allmächtigen um seine Hilfe. Aber woher wissen wir, für wen wir beten sollen?

Natürlich beten wir für unsere Familie, Freunde und andere Menschen, deren Nöte wir aus erster Hand kennen. Viele von uns beten auch für die Opfer von weit entfernten Katastrophen – Kriege, Hungersnöte, Naturkatastrophen -, von denen wir aus den Medien erfahren.

Wenn wir uns in unseren Gebeten nur von dem leiten lassen, was wir in den Nachrichten hören, laufen wir Gefahr, das Gebet für diejenigen zu vernachlässigen, die uns am nächsten stehen sollten – die Tausenden auf der ganzen Welt, die getötet, geschlagen, vergewaltigt, inhaftiert und diskriminiert werden, weil sie sich mit unserem christlichen Glauben identifizieren.

Die Bibel sagt uns, dass diese Opfer der Verfolgung Brüder und Schwestern in Christus sind. Sie sind Teil des weltweiten Leibes Christi, zu dem wir gehören. „Wenn ein Glied leidet“, sagt der Apostel Paulus, „leiden alle Glieder mit“. (1. Kor. 12-26)

Sie können etwas bewirken – indem Sie in Ihren wöchentlichen Gottesdiensten und Gebetstreffen zum Gebet für die verfolgten Christen in der Welt aufrufen.

CSI kann helfen. Jeden Monat veröffentlichen wir die Namen und Details von Christen, die für ihren Glauben leiden. Daraus können Sie konkrete Fürbitten machen. So helfen Sie mit, unsere Herzen und Gedanken auf bestimmte Personen zu richten.

Wir senden Ihnen gerne auch Nachrichten von der Befreiung christlicher Gefangener, Sklaven, Schuldknechte und Opfer von Menschenhandel, falls Sie diese für Ihre Gebete des Lobes und des Dankes verwenden möchten.

Sie können sich auf dieser Seite («Gebetsinitiative») anmelden, um regelmässig Gebetsanliegen per E-Mail zu erhalten.

Ich wünsche Ihnen den Segen des Allmächtigen.

Ihr, Dr. John Eibner

Gebetsanliegen zum Herunterladen

Anmeldung Gebetsinitiative

Möchten Sie Im Gottesdienst oder im Gebetskreis regelmässig für Glaubensverfolgte beten? Tragen Sie sich im Formular ein. So erhalten Sie monatlich vier bis fünf neue Gebetsvorschläge per E-Mail zugeschickt.

Im Monat Februar beten wir für:

Sonntag, 4. Februar: IRAN

Sonntag, 4. Februar: IRAN

Im Sommer 2023 wurde der aus Armenien stammende Christ Hakop Gochumyan während eines Besuchs im Iran verhaftet. Ohne Anklage wird er bis heute im berüchtigten Evin-Gefängnis in Teheran festgehalten. Hakops Frau, die aus dem Iran stammt, wurde ebenfalls verhaftet und beschuldigt, sich an "illegalen christlichen Aktivitäten" zu beteiligen. Sie wurde nach zwei Monaten freigelassen.

Wir beten für die Freilassung von Hakop und für alle Christen, die im Iran unter Verfolgung leiden.

Sonntag, 11. Februar: NIGERIA

Sonntag, 11. Februar: NIGERIA

Leah Sharibu ist eines von über 100 Mädchen, die im Februar 2018 von der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram aus einer Schule im Nordosten Nigerias entführt wurden. Inzwischen hat man die meisten Kinder wieder freigelassen. Bis heute weigert sich Boko Haram jedoch, auch Leah freizulassen, weil sie ihrem christlichen Glauben nicht abschwören will. Sie wird nun seit sechs Jahren gefangen gehalten.

Wir beten für Leah, ihre Familie und für alle Opfer von islamistischen Terrorgruppen in Nigeria.

Im Monat Januar beteten wir für:

Sonntag, 14. Januar: Algerien

Sonntag, 14. Januar: Algerien

Pfr. Youssef Ourahmane, ein führendes Mitglied der protestanti- schen Kirche Algeriens, wurde zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, nachdem er wegen eines nicht genehmigten Gottesdienstes verurteilt worden war. Seit 2017 ist in Algerien eine offizielle Kampagne im Gange, um protestantische Kirchen zu schließen und Kirchenführer zu schikanieren.

Wir beten für Pfarrer Youssef und alle bedrängten und schikanierten algerischen Kirchenführer.

Sonntag, 21. Januar: Bangladesch

Sonntag, 21. Januar: Bangladesch

Tobibul Seit sie vor 11 Jahren vom Islam zum Christentum konvertiert sind, wurden Tobibul und seine Familie wie- derholt von Nachbarn bedroht. Man möchte sie aus dem Dorf vertreiben. Nun ist die Situation eskaliert. Tobibul wurde wegen des Vorwurfs der Blasphemie ins Gefängnis gesteckt. Ein Nachbar behauptet, er habe sich abfällig über den Islam geäussert.

Wir beten für Tobibul und seine Familie sowie für alle christlichen Konvertiten in Bangladesch.