Herzlich Willkommen zum CSI-Tag am 25. September

Herzlich willkommen am CSI-Tag. Der jährliche Anlass mit internationalen Gästen aus Syrien und Nigeria, sowie einem Bericht zu Myanmar, findet am 25. September 2021 in Zürich statt. Melden Sie sich mit dem elektronischen Formular unten für den CSI-Tag an. Wir freuen uns auf Sie.

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Auch für den diesjährigen CSI-Tag haben wir interessante ReferentInnen eingeladen. Nabil Antaki aus Syrien und der nigerianische CSI-Mitarbeiter Franklyne Ogbunwezeh berichten aus erster Hand über die Lage in ihrer Heimat. Ebenso informiert die CSI-Projektverantwortliche für Myanmar über die Situation der Karen-Christen und die Arbeit von CSI vor Ort (wegen der Covid-19 Pandemie kann Kakreh Moo, Projektpartnerin aus Myanmar, leider nicht persönlich am Anlass anwesend sein). Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Covid-Zertifikatspflicht

Der CSI-Tag findet am Samstag, 25. September 2021, von 10.30 bis 16 Uhr im Reformierten Kirchgemeindehaus Höngg an der Ackersteinstrasse 190 in Zürich statt. Die geltenden COVID-19-Richtlinien werden eingehalten. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, ihr Covid-Zertifikat sowie einen gültigen Personalausweis vorzuweisen. Auf Grund dieser neuen Bestimmungen entfallen alle bisherigen Schutzmassnahmen, wie etwa die Maskenpflicht oder Distanzregelung, während des gesamten Anlasses.

Programm

10.00 Kaffee und Gipfeli  
10.30 Begrüssung Dr. Peter Märki
Stiftungsratspräsident CSI-Schweiz
10.40 Eröffnungsansprache Dr. John Eibner
Geschäftsführer CSI-Schweiz
10.50 Myanmar: Die Verfolgung von ethnisch-religiösen Minderheiten. Schwerpunkt Karen-Christen CSI-Projektverantwortliche
11.30 Pause  
11.45 Subsahara-Afrika: Christen bleiben hoffnungsvoll Dr. Franklyne Ogbunwezeh
CSI-Mitarbeitender
12.35 CSI-Finanzen: Ein Einblick Markus Weber
Leiter Finanzen und Administration
13.00 Stehlunch  
14.15 Syrien: Zehn Jahre Krieg und Sanktionen –
bleiben Zukunftsperspektiven?
Dr. Nabil Antaki
CSI-Projektpartner
Dr. John Eibner
Geschäftsführer
15.10 Zehn Jahre Mahnwache für Religionsfreiheit:
Mein persönlicher Einsatz
Rina Ceppi
Stiftungsratsmitglied CSI-Schweiz
15:20 Ausblick  
15.30 Kaffee und Kuchen  

 

Syrien – Zehn Jahre Krieg und Sanktionen

Dr. Nabil Antaki ist CSI-Partner und praktizierender Arzt in Aleppo. Zusammen mit seiner Frau Leyla hat er vor neun Jahren den Verein «Die Blauen Maristen» gegründet. Zusammen mit einem Team von Freiwilligen setzen sie sich unermüdlich für das vom Krieg und von den Sanktionen gebeutelte Volk ein. Nach den verheerenden Folgen des langjährigen Krieges leidet die Bevölkerung nun besonders stark unter den vom Westen verhängten Sanktionen. Am schlimmsten sind der Hunger, der Mangel an Medikamenten und die Perspektivlosigkeit.

Subsahara-Afrika – Christen bleiben hoffnungsvoll

Dr. Franklyne Ogbunwezeh ist in Enugu im Südosten Nigerias aufgewachsen. Er lebte fast 30 Jahre lang in Nigeria, bevor er 2003 nach Frankfurt zog. In Deutschland studierte er Sozialethik und engagiert sich seither in der Menschenrechtsarbeit und für verfolgte Christen. Seit Oktober 2020 arbeitet Ogbunwezeh bei CSI. Sein Hauptfokus liegt auf der Genozid-Prävention in Nigeria und auf dem Einsatz für unterdrückte Christen in weiteren Ländern Subsahara-Afrikas.

Eine dringende Arbeit, denn diese Region wird immer stärker von radikalen Kräften eingenommen, was für Christen verheerende Folgen hat.

Projektleiterin Myanmar – Die Verfolgung von ethnisch-religiösen Minderheiten

Aus Gründen der Covid-Pandemie wird nicht wie ursprünglich geplant die CSI-Partnerin aus Myanmar, sondern die CSI-Projektverantwortliche vom Engagement vor Ort erzählen: Sie gibt einen Einblick über die aktuelle Lage und berichtet über die humanitäre Nothilfe für notleidende Karen-Christen, die CSI vor Ort leistet.

Gerne können Sie sich mit untenstehendem Formular bis am 20. September 2021 für den CSI-Tag anmelden.

Anmeldung CSI-Tag 2021

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