Dürre und Überschwemmungen verschärfen die Hungerkrise – Spendenaktion

Im Südsudan herrscht akuter Hunger. Saisonale Dürren und Überschwemmungen vernichten Ernten. Betroffen sind die Ärmsten, die verzweifelt nach Nahrung suchen. CSI lindert die Hungersnot mit Nahrungsmittel-Nothilfe.

Spenden
IMG-20201105-WA0021

Aktiv werden

 

Männer und Frauen, die sich auf den Knien in der heissen Sonne abmühen und den Boden von Hand mit einer Metallklinge bearbeiten: So werden im Südsudan heute noch Felder gepflügt. Der Schmerz, den Mütter und Väter empfinden, wenn die Früchte ihrer harten Arbeit von der Natur zerstört werden, ist enorm. «Wie werden wir unsere hungrigen Kinder ernähren?», ist ein Gedanke, der schwer auf ihrem Herzen lastet.

Das CSI-Team vor Ort geht entschlossen gegen die Krise vor. Teamleiter Franco Majok durchquert in der Regenzeit Flüsse und Sümpfe, die von Hochwasser betroffen sind. In der Trockenzeit geht er durch ausgedörrte, sonnenverbrannte Steppen. Er trifft sich mit Dorf – ältesten und kirchlichen Leitern in den entlegensten Gebieten, um die bedürftigsten Familien zu identifizieren.

Bitte helfen Sie den hungernden Menschen im Nordwesten des Südsudans. Eine einfache Ration Getreide schenkt den Verzweifelten wieder Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Spende
35 kg Sorghum-Hirse als Überlebensration für eine Familie
Startsack und 35 kg Sorghum für eine Familie
35 kg Sorghum und medizinische Nothilfe
individueller Betrag
Ihr Kommentar zum Artikel

Wir freuen uns, wenn Sie hierzu eine Rückmeldung oder Ergänzung haben. Themenfremde, beschimpfende oder respektlose Kommentare werden gelöscht.

Kommentar erfolgreich abgesendet.

Der Kommentar wurde erfolgreich abgesendet, sobald er von einem Administrator verifiziert wurde, wird er hier angezeigt.