Ein Zeichen der Hoffnung für Christen in Not

Weihnachten verbinden wir mit Freude und Ermutigung. Mit unserer Weihnachts-Solidaritätsaktion ermutigen wir Christen, die Angst und Not leiden oder eine schwierige Zeit durchmachen. Sie alle stehen in Kontakt mit CSI. Danke, dass Sie ihnen ein Zeichen der Hoffnung geben.

Kampagne
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Aktiv werden

Wir bitten Sie, folgende Punkte zu beachten:

  • Schreiben Sie auf Englisch oder in der jeweiligen Landessprache.
  • Besonders geeignet sind Mut machende Bibelverse.
  • Vermeiden Sie Kritik an der Religion, der Regierung oder der Justiz.
  • Es genügt, wenn Sie als Absender Ihren Namen und Wohnort aufführen.
  • Senden Sie die Karte möglichst bald an: CSI-Schweiz/ Zelglistrasse 64/ CH-8122 Binz. Wir werden Ihre Karte entsprechend weiterleiten.
  • Sie können gerne selber eine Karte gestalten oder alternativ die angefügte Solidaritätskarte unterschreiben und frankiert an uns zustellen.
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Myanmar: Lagerleiter

Hunderte von Karen-Christen leben in einem einfachen Binnenvertriebenen-Lager im Dschungel an der Grenze zu Thailand. Sie harren dort aus unter der ständigen Angst, vom Militär angegriffen zu werden. Dieser Umstand ist auch eine grosse Belastung für den Leiter des Lagers. Sein Einsatz erfordert viel Mut und Geduld. Dank seinem regelmäs­sigen Kontakt zur CSI-Partnerin und der materiellen Hilfe von CSI erfahren die Karen, dass sie nicht alleine sind.

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Indien: Gerettete Kinder

18 Mädchen leben derzeit im CSI-Schutzhaus im indischen Bundesstaat Jharkhand. Sie wurden alle Opfer des brutalen Menschenhandels und mussten teilweise jahrelang als gefangene Haushaltshilfe oder Sex-Sklavin arbeiten. Mit Hilfe der örtlichen CSI-Partner und der Polizei konnten die Mädchen befreit werden. Im Schutzhaus werden sie liebevoll betreut, ernährt und können die Schule besuchen. Sie werden auf ihr zukünftiges selbständiges Leben vorbereitet.

Die nigerianische Christin Rhoda sitzt seit Monaten wegen Blasphemie-Vorwürfen im Gefängnis. fb

Nigeria: Rhoda Ya’u Jatau

Die 45-jährige Christin Rhoda Ya’u Jatau aus dem nordöstlichen Bundesstaat Bauchi wird beschuldigt, über den Propheten Mohammed gelästert zu haben. Sie hatte eine Nachricht über eine getötete Christin per WhatsApp geteilt. Rhoda wurde verhaftet, bevor muslimische Fanatiker sie töten konnten. Seit Monaten wartet sie im Gefängnis auf die Gerichtsverhandlung. Sie wird u.a. angeklagt wegen «Erregung von Missachtung des religiösen Bekenntnisses».

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Team in Westpapua

Die indigene, mehrheitlich christliche Bevölkerung in Westpapua leidet unter Repressalien und Vertreibung durch die indonesische Regierung. Ein Hauptgrund dafür sind die Bodenschätze. Das von CSI unterstützte Team setzt sich für die vertriebenen Christen ein. Diese werden u.a. geschult, Übergriffe zu dokumentieren. Denn Journalisten und Menschenrechtsaktivisten sind in West Papua nicht willkommen. Unser Partner-Team freut sich auf eine Ermutigung.

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Pakistan: Salamath Mansha Masih

Der wegen Blasphemie angeklagte pakistanische Christ Salamat Mansha Masih wurde mit juristischer Hilfe von CSI Mitte September 2022 gegen Kaution aus dem Gefängnis entlassen. Der 27-jährige Sanitärarbeiter war über 18 Monate lang inhaftiert, weil er jungen Muslimen das Evangelium gepredigt und den Islam beleidigt haben soll. CSI unterstützt Masihs Familie, die aus Angst vor Übergriffen untertauchen musste.

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Pakistan: Princy Masih

Die Christin Princy Masih (15) wurde nachts aus dem Schlaf gerissen und mit Waffengewalt vor den Augen ihrer Eltern entführt. Sie wurde zur Konversion zum Islam genötigt und mit einem Muslim zwangsverheiratet. Erst nach mehreren Tagen nahm die Polizei eine Anzeige entgegen. Princys Eltern sind sehr arm. CSI setzt sich juristisch dafür ein, dass das Gericht die Heirat annulliert, Princy zurück zu ihren Eltern kann und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden.

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Armenien: CSI-Partnerinnen

Zehntausende armenische Christen flohen vor über zwei Jahren aus Berg-Karabach nach Armenien, nachdem sie von Aserbaidschan und der Türkei angegriffen worden waren. Am 13./14. September 2022 wurde sogar die Republik Armenien attackiert. In der nach wie vor sehr angespannten Lage setzen sich unsere Partnerinnen in Armenien für hunderte Familien aus Berg-Karabach ein, die nicht mehr zurückkönnen. Die tapferen CSI-Partner brauchen unsere Ermutigung.

Kampagne
Der Protest wurde 1 mal unterzeichnet.
Appelltext anzeigen
Via CSI-Schweiz
Zelglistrasse 64
CH-8122 Binz

Dear
It is hard for us to imagine the difficult situation you are in and the challenges you have had to face. You have our deep respect for continuing to trust in our saviour Jesus Christ in the midst of all the hardships and suffering.
The Christmas season is a time of hope. "For to you is born this day a Saviour," says Luke 2:11. May the grace and peace of our merciful Lord give you strength and joy. We assure you of our solidarity and send warmest greetings from Switzerland.

Sehr geehrte
Es ist für uns kaum vorstellbar, welche Herausforderungen Sie schon gemeistert haben und in welch schwieriger Lage Sie sich befinden. Sie haben unseren tiefen Respekt, dass Sie bei all den Entbehrungen und Nöten weiterhin an unserem Erlöser Jesus Christus festhalten.
Die Weihnachtszeit ist eine Zeit der Hoffnung. «Euch ist heute der Heiland geboren», heisst es in Lukas 2,11. Die Gnade und der Friede unseres barmherzigen Herrn mögen Ihnen Kraft und Freude spenden. In tiefer Verbundenheit grüsst Sie aus der Schweiz.
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