Nothilfe für Vertriebene

Zwei Jahre befand sich die 26-jährige Christin Ladi Bitrus in der Gewalt von Boko-Haram-Islamisten. Heute kann sie ihren christlichen Glauben wieder frei leben. Tausende bedrohte Christen in Nigeria benötigen dringend unsere Hilfe.

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Das friedliche Leben von Ladi Bitrus aus Nordost-Nigeria nahm ein jähes Ende, als Boko-Haram-Terroristen sie in Gefangenschaft nahmen. Ladi wurde mit einem Boko-Haram-Kämpfer verheiratet und zum Islam gezwungen. Nach kurzer Zeit bekam sie ein Kind. Sie musste körperliche Schwerstarbeit leisten und war der Verzweiflung nahe.

Nach zwei Jahren konnte sie sich befreien. Mit ihrem Sohn rannte sie durch die Wälder, bis sie auf die Armee trafen, welche die beiden in die Stadt Maiduguri in das Shuwari-Flüchtlingslager brachten. Dort erhielten sie von CSI-Partnern Überlebenshilfen und wurden mit Medikamenten versorgt. Ihr Kind liess sie nachträglich in Emmanuel umbenennen, da sie wieder ihren christlichen Glauben annehmen konnte.

Ladi Bitrus und ihr Kind gehören zu den über zwei Millionen religiös Vertriebenen in Nigeria. Islamistische Extremisten wie die Terrorgruppe Boko Haram oder die Fulani-Milizen gehen mit brutaler Gewalt gegen all jene vor, die ihre radikalen religiösen Ansichten nicht teilen.

CSI versorgt Christen und andere religiöse Minderheiten mit Lebensmitteln und Medikamenten und bietet den Opfern von Terror-Anschlägen eine neue Perspektive.

Bitte helfen Sie Notleidenden in Nigeria. Vielen herzlichen Dank!

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