Menschenhandel

Mit über 18 Millionen Opfern ist Indien weltweit am meisten vom Menschenhandel betroffen – dem Handel mit Menschen zur kommerziellen Zwangsarbeit und sexuellen Ausbeutung. Zehntausende aus armen Verhältnissen, meist Kinder und Jugendliche, verschwinden jedes Jahr in die brutale Welt des Menschenhandels.

Zusammen mit lokalen Partnern ist CSI seit 2013 in der Prävention, Befreiung und Rehabilitation von Opfern, in der Strafverfolgung von Tätern und in der Lobbyarbeit in Indien tätig.

CSI-Schwerpunkte

  • Präventionsarbeit in Schulen und Kinderhorten
  • Seminare für Polizei, lokale Behörden, Sozialarbeiter und Kirchenmitglieder
  • Rettung, Rehabilitation und Reintegration von Opfern
  • Förderung eines nationalen Netzwerks gegen Menschenhandel
  • Unterstützung beim Aufbau von Kleingewerbebetrieben, um den Verkauf der eigenen Kinder zu verhindern

Aktiv werden

Protest an den Bundesrat unterschreiben: Für eine «Lockerung der wirtschaftlichen Sanktionen gegen Syrien».