Nepal

Die Unterdrückung von religiösen Minderheiten verbreitet sich immer mehr in Nepal. Seit 2017 das Antikonversionsgesetz in Kraft getreten ist, wird die Situation für sie immer schwieriger. Diskriminierung und Angriffe im Alltag häufen sich.

CSI-Schwerpunkte

  • Schulung von Angehörigen religiöser Minderheiten über Grundrechte und Gesetze im Alltag
  • Juristische Unterstützung für Glaubensverfolgte
  • Praktische Hilfe für Verfolgte: Schutzort, Medikamente, Erste Hilfe
  • Aufbau eines Netzwerks unter Parlamentariern, die sich für Menschenrechte einsetzen
  • Hilfe beim Aufbau von Kleingewerben zur finanziellen Stärkung für Minderheiten in Not

Zu diesen Themen engagieren wir uns

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Not-/Katastrophenhilfe
In Ländern, in denen religiöse Minderheiten verfolgt werden, zeigt CSI seine Solidarität mit den Opfern. Lokale CSI-Partner leisten jeweils schnell die dringend benötigte Nothilfe. Auch bei Naturkatastrophen in diesen Ländern kann sich CSI, dank den Projektpartnern, schnell mit dem Nötigsten für die Betroffenen einsetzen. Spezifische Spendenaufrufe stellen sicher, dass Mittel zur Verfügung stehen, um den Bedürftigen zu helfen.
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Religiöse Minderheiten
CSI setzt sich auf nationaler und internationaler Ebene für das Recht von religiösen Minderheiten ein, ihren Glauben frei praktizieren zu können. In vielen Ländern der Welt erleben sie Diskriminierung und gewaltvolle Verfolgung bis hin zu Mord.
syr150705ret
Verfolgte Christen
Seit ihrer Gründung im Jahr 1977 setzt sich Christian Solidarity International (CSI) für die Opfer von religiös motivierter Gewalt, Diskriminierung und Verfolgung in aller Welt ein. Das Engagement von CSI umfasst Nothilfe, Rechtshilfe und Advocacy-Aktionen.
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Weitere Themen
CSI engagiert sich in weiteren Arbeitsfeldern.

Aktiv werden

Protest an den Bundesrat unterschreiben: Für eine «Lockerung der wirtschaftlichen Sanktionen gegen Syrien».