Sri Lanka

In Sri Lanka leiden Minderheiten immer mehr unter dem stark wachsenden nationalistischen Gedankengut und extremistischen Buddhisten. Zusammen mit den Partnern vor Ort setzt sich CSI seit 2016 für Opfer von religiöser Verfolgung ein.

CSI-Schwerpunkte

  • Juristischer Einsatz für Glaubensverfolgte und Angehörige religiöser Minderheiten
  • Menschenrechtsarbeit im In- und Ausland
  • Friedensförderung mit Leitern anderer Religionen zur Verhinderung der Ausbreitung des Extremismus
  • Schutzort und erste Hilfe für Verfolgte religiöser Minderheiten
  • Katastrophenhilfe
  • Medizinische und materielle Hilfe für Glaubensverfolgte

Zu diesen Themen engagieren wir uns

Not-/Katastrophenhilfe
In Ländern, in denen religiöse Minderheiten verfolgt werden, zeigt CSI seine Solidarität mit den Opfern. Lokale CSI-Partner leisten jeweils schnell die dringend benötigte Nothilfe. Auch bei Naturkatastrophen in diesen Ländern kann sich CSI, dank den Projektpartnern, schnell mit dem Nötigsten für die Betroffenen einsetzen. Spezifische Spendenaufrufe stellen sicher, dass Mittel zur Verfügung stehen, um den Bedürftigen zu helfen.
Religiöse Minderheiten
CSI setzt sich auf nationaler und internationaler Ebene für das Recht von religiösen Minderheiten ein, ihren Glauben frei praktizieren zu können. In vielen Ländern der Welt erleben sie Diskriminierung und gewaltvolle Verfolgung bis hin zu Mord.
Verfolgte Christen
Seit ihrer Gründung im Jahr 1977 setzt sich Christian Solidarity International (CSI) für die Opfer von religiös motivierter Gewalt, Diskriminierung und Verfolgung in aller Welt ein. Das Engagement von CSI umfasst Nothilfe, Rechtshilfe und Advocacy-Aktionen.
Weitere Themen
CSI engagiert sich in weiteren Arbeitsfeldern.

Aktiv werden

Protest an den Bundesrat unterschreiben: Für eine «Lockerung der wirtschaftlichen Sanktionen gegen Syrien».